Roter Kampotpfeffer

Vollreifer echter roter Pfeffer aus Kambotscha

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Beschreibung

Als Kampotpfeffer wird ein Pfeffer bezeichnet, der in den kamodschanischen Provinzen "Kampot"und Kep", nach vorgeschriebenen Richtlinien angebaut wird. Es darf weder chemisch gedüngt, noch eine chemische Pestizidbehandlung vorgenommen werden.

Der Name "Kampotpfeffer" ist eine geschützte Herkunftsbezeichnung, die in einem Pflichtenheft beschrieben wird, das Regeln für die Herstellung wie, Auswahl der Parzellen, Bodenbeschaffenheit, Hygiene usw., festlegt. Das Pflichtenheft wird von der KPPA (Kampot Pepper Promotion Association) herausgegeben.

Roter Kampotpfeffer gilt als besonders aromatisch. Kleine Plantagen auf offenen Reisfeldern, viel Sonne und ein lehmiger Boden geben diesem Pfeffer ein rundes, fruchtiges Aroma mit angenehmer Schärfe. Der rein traditionelle Anbau auf den kleinen, durch jeweils einer Bauerfamilie bewirtschafteten Plantagen gewährleistet eine hohe Qualität des Pfeffers. Er ist mit einer sehr komplexen Aromatik ausgestatten und im Geschmack von intensiver Schärfe.

Traditioneller Anbaul, ohne Vorbehandlung, an der Sonne getrocknete reife Pfefferbeeren. Ein fruchtig-süßer beeriger Geschmack, bergleitet eine intensiv Schärfe die rund aber nicht aggressiv ist. Die Aromen des roten Komptpfeffers erlauben den Einsatz für kurzgebratene Wild- und Lammgerichte, er ist aber auch für Desserts prädistiniert. Roter Kampotpfeffer passt zu:

  • Schokolade,
  • Obst,
  • Avocado,
  • Kaffeedessert,
  • Käse,
  • Wild,
  • Lamm
  • fette und volmundige Gerichte.

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Indisches Garnelen-Curry

Im März dieses Jahres besuchten wir eine Kochveranstaltung mit dem Gourmet-und Kochjournalisten "Helmut Gote", bekannt aus dem WDR. Uns hat sein indisches Garnelen-Curry so gut gefallen, dass wir Ihnen sein Rezept nicht vorenthalten wollen.

Zutaten: 500g Garnelen ohne Schale, 1 TL Kurkumapulver, 5-7 grüne Kardamomkapseln, 1/2 Stange Zimt, 2 Lorbeerblätter, 5 Nelken, 30ml Rapsöl, 300g Zwiebeln, 30g frischer Ingwer, 1 Tl Rohrrohzucker, 3 Knoblauchzehen, 200g gewürfelte Tomaten aus der Dose, 100ml Kokosmilch, Meersalz, Chili, Ananascurry.

Die Garnelen mit etwas Salz und dem Kurkumapulver mischen. Die Zwiebeln in feine Streifen schneiden, ingwer und Knoblauch feinhacken.

Kardamom, Zimt, Lorbeerblätter und Nelken bei mittlerer Hitze im Öl anbraten bis sie anfangen intensiv zu duften. Zwiebeln, Ingwer, Zucker und den Knoblauch dazugeben, salzen und weiter bei mittlerer Hitze dünsten, bis die Zwiebeln weich und goldbraun sind. Mit den Tomaten und der Kokosmilch ablöschen und zehn Minuten offen köcheln. Nach eigener Vorliebe mit Chili und Ananascurry würzen.

Garnelen einrühren und kurz weiter köcheln bis die Garnelen gerade fest und knackig geworden sind. Mit Basmati-Reis servieren.

www.genuss-kompanie.de/gewürze

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Chai-Latte

Es ist Herbst! Wie wär’s mit Chai-Latte?

Zum Kultgetränk aufgestiegen ist der Chai Latte. Sein Vorbild ist der Masala Chai aus Indien. Das Wort Masala bezeichnet ganz allgemein verschiedene Gewürzzutaten. Ein Masala Chai besteht aus schwarzem Tee, Milch, Zucker und Gewürzen wie Kardamom, Pfeffer, Zimt, Nelken, Fenchel und Muskat. Hier ein Rezept für die schnelle, edle Variante.

Man nehme eine fertige Chai-Mischung aus feinem schwarzen Tee und ausgesuchten Gewürzen, bereite daraus einen starken Tee (doppelte Menge). Nun gibt man ein wenig heiße Milch in die Tasse und einen Schuss Ahornsirup oder Akazienhonig hinzu und gieße alles mit dem Chai auf. Darauf kommt als Krönung ein Häubchen aus frisch geschäumter warmer Milch. Wer keinen Ahornsirup oder Akazienhonig mag, kann den Chai vor dem Aufgießen mit Zucker süßen.
www.genuss-kompanie.de/…/schwarzer-tee-aromatisiert/chai-tee

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